Einer der technologisch führenden Krankenhausverbünde – die oberösterreichische Gesundheits- und Spitals AG (gespag) – setzt auf die neue Technologie von HCS.

Durch die erfolgreiche Einführung der neuen Generation der Befundübertragung von HCS-medical net im September 2009 konnte die Versanddauer der Dokumente wesentlich beschleunigt werden. In Kombination mit der neuen Word-Befundschreibung können damit nun Übertragungszeiten von 1 Minute erreicht werden – gemessen von der Validierung im KIS bis zum Einlangen des Arztbriefes beim niedergelassenen Arzt. „Besonders bei Laborbefunden, die Ärzte in dringlichen Fällen in den Krankenhäusern der OÖ gespag machen lassen, bedeutet dies eine enorme Beschleunigung und Qualitätsverbesserung“, meint Christian Kampenhuber (Projektleiter gespag GesundheitsInformatik).

„Alleine im Jahr 2008 wurden 551.324 Befunde elektronisch versendet, im 1. Halbjahr 2009 waren es bereits 295.206. Tendenz also steigend. Wir sprechen von ungefähr 2.100 Dokumenten täglich, die über HCS elektronisch und datensicher verschickt werden. Im Juli 2009 haben wir sogar den Rekordwert der letzten Jahre von 52.732 Befunden/Monat erreicht“, erklärt Christian Kampenhuber stolz.

„Besonders hervorheben möchte ich die volle Integration der Befundübermittlung in die bestehende IT- und Organisationsinfrastruktur. Die Übermittlung erfolgt vollautomatisiert im Hintergrund – durch die neue Software-Generation von medical net ist die Erfolgskontrolle (Protokollierung) der Befundübermittlung auf jedem Arbeitsplatz und in jedem unserer Häuser realisiert“, erzählt Kampenhuber.

„Die neue Generation von medical net ist nun auch die Basis für die IHE konforme Anbindung an die kommende ELGA Infrastruktur“, freut sich Eduard Schebesta (HCS) über die erfolgreiche Umsetzung mit der gespag.