HCS präsentiert auf der eHealth 2010 im Schloss Schönbrunn das Produkt “med vision” und zeigt, wie Teleradiologie in Niederösterreich erfolgreich eingesetzt wird.


Die Vortragenden, Primarius Dr. Hans Mosser aus dem Landesklinikum Krems und Markus Diepold – Projektleiter von HCS, zeigen in einem Vortrag die praktische Anwendung von “med vision”.


Weiters sehen sie ein Kommentar von
Dr. Peter Sögner – ASSTeH, Innsbruck

Health Informatics meets eHealth – von der Wissenschaft zur Anwendung und zurück
http://www.ehealth2011.at

Health Communication für Radiologen

med vision – der elektronische Versand radiologischer Bilder (DICOM/ JPEG).

med vision – wurde speziell für die schnelle und effiziente elektronische Kommunikation zwischen Radiologe und behandelndem Arzt entwickelt.

med vision – liefert jedem Zuweiser genau die für ihn am besten geeignete Art der Dokumentation, optimiert die Administrationsprozesse, erleichtert die Archivierung und senkt die Kosten der Dokumentation.

med vision überträgt alternativ DICOM Bilder in der Ausgangsqualität der digitalen Modalität für Zuweiser, die z.B. OP-Planungen, Vermessungen oder Rekonstruktionen durchführen wollen, oder Bilder im JPEG-Format für Zuweiser, die nur an einer Bildbetrachtung interessiert sind.

So funktioniert med vision:

  • Aufnahme der Patientenstammdaten automatisch über GINA oder manuell im Radiologie-Informations-System, Eingabe der Untersuchung und des Zuweisers
  • Übermittlung der Patientenstammdaten an das digitale Untersuchungsgerät oder manuelle Eingabe der Daten,
  • Durchführung der Untersuchung, Weiterleitung der Bilder ins Archiv und/ oder an die Workstation,
  • Parallel werden genau diese weitergeleiteten Bilder im Hintergrund zur Übermittlung abgelegt,
  • Im RIS wird der Befund für elektronische Übermittlung erstellt, freigegeben und abgelegt.
  • Der elektronische Untersuchungsakt wird nach seiner Erstellung dem zugeordneten Zuweiser übermittelt oder für ihn im Webportal hinterlegt.