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  <title>HCS HEALTH COMMUNICATION SERVICE GMBH &#187; Presse Spiegel</title>
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    <title>Expertenkommentar ÖKZ 08/2010</title>
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    <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 04:00:49 +0000</pubDate>
    <dc:creator>Christoph Aigner</dc:creator>
    		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Presse Spiegel]]></category>

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    <description><![CDATA[Einhaltung von internationalen Standards eine conditio sine qua non.
Ein Expertenkommentar von Eduard Schebesta:

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für den sinnvollen Einsatz von e-health Anwendungen ist, neben der möglichst leichten Bedienbarkeit, die Einhaltung von internationalen Standards wie z.B. IHE.  Das ermöglicht uns weltweit eine einheitliche Kommunikation und einen freien Wettbewerb.
In Österreich freuen wir uns mittlerweile über [...]]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h1>Einhaltung von internationalen Standards eine conditio sine qua non.</h1>
<p>Ein Expertenkommentar von Eduard Schebesta:</p>
<p><span id="more-499"></span></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-502 colorbox-499" title="eschebesta" src="http://www.hcs.at/page/wp-content/uploads/2010/08/eschebesta.jpg" alt="eschebesta" width="150" height="170" />Eine der wichtigsten Voraussetzungen für den sinnvollen Einsatz von e-health Anwendungen ist, neben der möglichst leichten Bedienbarkeit, die Einhaltung von internationalen Standards wie z.B. IHE.  Das ermöglicht uns weltweit eine einheitliche Kommunikation und einen freien Wettbewerb.</p>
<p>In Österreich freuen wir uns mittlerweile über eine neu strukturierte und zielorientierte ELGA Mannschaft die schon jetzt hinter der Umsetzung und Einhaltung der internationalen Standards steht.</p>
<p><strong>Umso erstaunlicher das im Projektpapier „e-Medikation“ der SVC bislang jeder Ansatz dazu fehlt.</strong></p>
<p>Es ist absolut unabdingbar, schon bei den nun bevorstehenden Pilotierungen zur e-Medikation sowohl in der zeitlichen als auch in der fachlichen Abstimmung die notwendigen IHE- konformen Komponenten wie Patientenindex, GDA-Index und. das in Abstimmung befindliche ePharmacy-Profil einzuarbeiten. Das dient schließlich der Vermeidung von unverhältnismäßigen finanziellen und strukturellen Aufwendungen bei einem späteren österreichweiten Rollout.</p>
<p>Einzufordern – bevor eine Pilotierung überhaupt angedacht wird  &#8211; sind ein Integrationskonzept und Migrationszenarien in Richtung IHE-Standards und das Aufzeigen der technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Auswirkungen auf Nutzer und IT-Unternehmungen.</p>
<p>Doch auch die <strong>höchstprofessionelle Anwendung </strong>von internationalen Standards führt <strong>nur unter Einbindung der Endanwender und deren Software- und Infrastrukturprovider zum Erfolg.</strong></p>
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    <title>ÖKZ: Lebendige Vernetzung</title>
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    <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 10:32:05 +0000</pubDate>
    <dc:creator>Christoph Aigner</dc:creator>
    		<category><![CDATA[Presse Spiegel]]></category>
		<category><![CDATA[ELGA]]></category>
		<category><![CDATA[ökz]]></category>

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    <description><![CDATA[ELGA – ein ernüchternder Status
Ein Expertenkommentar von Romana Thiel:

Seit 2005 sagt man uns praktisch halbjährlich, dass ELGA kommt – wie, wann und wo bleibt aber bis heute ein Geheimnis. „Die gesetzlichen
Grundlagen wurden bereits geschaffen“, erklärt uns der Sektionschef des Gesundheitsministeriums – nur dass diese ELGA-Anwendungen Unsummen an Investitionen erfordern und nach derzeitigem Stand nicht umsetzbar [...]]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<h3>ELGA – ein ernüchternder Status</h3>
<p>Ein Expertenkommentar von Romana Thiel:<br />
<span id="more-53"></span><br />
<img src="http://www.hcs.at/page/wp-content/uploads/2009/12/romanathiel.jpg" alt="romanathiel" title="romanathiel" width="150" height="197" class="alignleft size-full wp-image-82 colorbox-53" />Seit 2005 sagt man uns praktisch halbjährlich, dass ELGA kommt – wie, wann und wo bleibt aber bis heute ein Geheimnis. „Die gesetzlichen<br />
Grundlagen wurden bereits geschaffen“, erklärt uns der Sektionschef des Gesundheitsministeriums – nur dass diese ELGA-Anwendungen Unsummen an Investitionen erfordern und nach derzeitigem Stand nicht umsetzbar sind, wird dabei übersehen. Wenn sich die Politik schon in die Wirtschaft einmischt, dann sollte sie auch die nötigen Voraussetzungen schaffen, um die im Gesundheitswesen<br />
getätigten Investitionen abzusichern.<br />
Fakt ist – das Gesundheitswesen braucht Vernetzung und Kommunikation,<br />
um Patienten besser betreuen zu können und Kosten zu senken. Ob das allerdings ELGA heißen muss, ist mehr als fraglich.<br />
Aus jetziger Sicht und nach eingehender Expertenprüfung kann ELGA-Connectivity aufgrund der gesetzlichen Grundlagen nicht realisiert<br />
werden. Ein Beispiel für die Unmöglichkeit der Umsetzung ist z.B. der E-Health-Verzeichnisdienst, auf den sowohl im Gesetz als auch in den Standards immer wieder referenziert wird. Also wie kommunizieren, wenn dieser Dienst noch nicht einmal funktionsfähig<br />
im Einsatz ist?<br />
Als äußerst positiv ist die Einigung auf das IHE-Framework zu erwähnen.<br />
Der Weg der Krankenanstalten und niedergelassenen Ärzte, sich an internationalen Standards zu orientieren und dazu ihre Portale und Kommunikationslösungen auszurichten, ist richtig.<br />
Vernetzen heißt über Schnittstellen Informationen für jeden Berechtigten verfügbar zu machen und nicht Monsterprojekte mit Gewalt durchzusetzen und Gelder in der Beratungsindustrie verpuffen<br />
zu lassen.<br />
<strong>Romana Thiel, HCS GmbH</strong><br />
Gesamter Artikel als PDF-Download: <a class="downloadlink" href="http://www.hcs.at/page/download1" title=" heruntergeladen 601 mal" >ÖKZ: Lebendige Vernetzung (601)</a></p>
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    <title>Wirtschaftsblatt: DIE VISIONÄRE</title>
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    <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 10:04:50 +0000</pubDate>
    <dc:creator>Christoph Aigner</dc:creator>
    		<category><![CDATA[Presse Spiegel]]></category>
		<category><![CDATA[HCS]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsblatt]]></category>

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      <content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-48"></span><br />
<img src="http://wp1173679.wp202.webpack.hosteurope.de/page/wp-content/uploads/2009/12/wirtschaftsblatt.jpg" alt="wirtschaftsblatt" title="wirtschaftsblatt" width="560"  class="alignnone size-full wp-image-49 colorbox-48" /></p>
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    <title>GESPAG setzt auf die neue Technologie von HCS</title>
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    <pubDate>Tue, 20 Oct 2009 13:23:46 +0000</pubDate>
    <dc:creator>Christoph Aigner</dc:creator>
    		<category><![CDATA[Presse Spiegel]]></category>
		<category><![CDATA[GESPAG]]></category>
		<category><![CDATA[HCS]]></category>

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    <description><![CDATA[&#8230;„Die neue Generation von medical net ist nun auch die Basis für die IHE konforme Anbindung an die kommende ELGA Infrastruktur“, freut sich Eduard Schebesta (HCS) über die erfolgreiche Umsetzung mit der gespag.


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      <content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;„Die neue Generation von medical net ist nun auch die Basis für die IHE konforme Anbindung an die kommende ELGA Infrastruktur“, freut sich Eduard Schebesta (HCS) über die erfolgreiche Umsetzung mit der gespag.<br />
<span id="more-1"></span><br />
<a href="/page/wp-content/uploads/2009/06/gespag.jpg" target="_blank"><img src="/page/wp-content/uploads/2009/06/gespag.jpg" alt="gespag" title="gespag" width="550" class="alignnone size-medium wp-image-44 colorbox-1" /></a></p>
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